US-Kabelnetzbetreiber weigert sich den Datenverkehr der Nutzer zu überwachen
Wie die Washington Post meldet, weigert sich Charter Communications, der 4. größte Kabelnetzbetreiber der USA seine Kunden via Deep Packat Inspection “abzuhören” und den Datenverkehr somit zu überwachen. Pläne für die Installation einer personalisierten Werbevermarktung sind aufgrund der Datenschutzbedenken des Provider damit laut Unternehmensangaben vom Tisch.
Leider ist Charter Communications damit jedoch eine Ausnahme, denn zahlreiche weitere Provider haben dabei wohl weniger Skrupel und bedenkt man, dass Internet’s Liebling Google Inc. darauf fast sein ganzes Business Konzept beruhen läßt und keine Email an ein Googlemail Account unüberwacht bleibt, sollte man ob seiner persönlichen Daten im Internet besonders vorsichtig sein oder – so es einem nicht stört – die Situation hinnehmen, wie sie nun einmal ist.
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Geschrieben von: Marian Härtel
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