Bayern beharrt weiter auf Verbot von “Killerspielen”

In einer Pressemeldung beharrt der bayrische Innenminister Joachim Herrmann weiter auf dem Verbot von Killerspielen.

“Immer stärker drängen sogenannte Killerspiele auf den Markt, Computerspiele mit abstoßender Brutalität und Grausamkeit. Mit zunehmendem technischen Fortschritt bei der Computerhardware werden diese Spiele immer realistischer. Bayern hat bereits im Januar 2007 mit einer Bundesratsinitiative ein strafrechtliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot von virtuellen Killerspielen gefordert”

so die Meldung.

An einer Gesprächsrunde heute nahmen auch der berühmtberüchtigte Professor Dr. Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, und der Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Uhl teil. Was aus dem erneuten Vorstoss wird, bleibt abzuwarten.

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Geschrieben von: Marian Härtel

One Response to “Bayern beharrt weiter auf Verbot von “Killerspielen””

  1. Verbot von Computerspielen - Kultur vs. Bayern | Recht Medial - von Rechtsanwalt Marian Härtel - Berlin Says:

    [...] gewalthaltigen Computerspielen auch für Erwachsene in den Hintergrund treten lassen. Jetzt hat der Bayerische Innenminister Joachim Hermann die Forderung nach Verboten für Computerspiele wieder ins… und der Kulturrat, seit kurzem ja neue Heimat des G.A.M.E Branchenverbandes, nimmt in einer Meldung [...]

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