Vorwurf: Browsergames umgehen Jugendschutz – Online-Magazin sieht Verstöße

Harter Tobak für die Browsergame-Branche: Das Onlinemagazin Teltarif wirft Browsergames die Umgehung des Jugendschutzes vor.

Diese Unterstellung basiert einerseits auf der Tatsache, dass bei Rollenspielen eine endlose Handlung vorliege, zum anderen durch die Möglichkeit sich als 8 Jähriger bei jedem Spiel anzumelden.

Für das Branchenmagazin Gamesdynamite habe ich die Situation ein wenig analysiert und aufbereitet.  Den Artikel gibt es hier.

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Geschrieben von: Marian Härtel

2 Responses to “Vorwurf: Browsergames umgehen Jugendschutz – Online-Magazin sieht Verstöße”

  1. Browsergames Fan Says:

    Ich finde den Kommentar bei dem zweiten Link (bgs.gdynamite.de) sehr interessant!
    Da beißt sich doch die Katze selbst in den Schwanz.

    gruss

  2. Jugendmedienschuzstaatsvertrag: FSM oder USK zuständig für Onlinespiele? | Recht Medial - von Rechtsanwalt Marian Härtel - Berlin Says:

    [...] ist am boomen, die Situation rund um den Jugendschutz jedoch ein kleiner Scherbenhaufen. Anbieter von Browserspielen stehen schon “unter Beschuss”, Anbieter von clientbasierter Spielen werden sicher bald folgen. $ 5 JMStV ist dabei sehr kurz und [...]

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