Verwaltungsgericht Berlin stoppt Vorratsdatenspeicherung für British Telecom

Wie das Handelsblatt berichtet hat die British Telecom vor dem Verwaltungsgericht Berlin erfolgreich eine einstweilige Anordnung zur Aussetzung der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung erstritten. Der Grund dafür ist aber eher materialistischer Natur, denn die British Telekom sieht es nicht ein, die Sprachdaten seiner Kunden aufzubewahren, ohne dass der Bund die dadurch anfallenden Kosten ersetzt.

Bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes dürften die Berliner Richter jetzt wohl noch so einige Verfahren auf den Tisch bekommen, denn die Anordnung gilt nur im Verhältnis zur British Telecom.

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Geschrieben von: Marian Härtel

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