Reisekostenabrechnung – Dumm gelaufen, wenn die Belege nicht gelesen werden können
Reisekostenabrechnungen gehören bei meinem Kollegen Dr. Malte Behrmann, der ständig für die Interessen der Computerspieleindustrie durch die Welt jettet, zum alltäglichen Spiel. Manchmal verzweifelt aber nicht nur er, sondern auch unsere Auszubildene. So beispielsweise bei Belegen von seiner Reise für die EU nach China. Die Belege haben nur chinesische Schriftzeichen abgedruckt und nachdem die Auszubildene lamentierte, dass sie nicht wüsste, was auf den Belegen steht, gab wohl auch der Kollege auf und legte eine Sache mit dem viel sagenden Spruch
Das lassen wir ‘mal weg, könnte auch nur ein Garderobenschein sein.
in den Papierkorb.
Ein kleines Lächeln konnte ich mir da im Nebenraum nicht verdrücken ;-)
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Geschrieben von: Marian Härtel
Juni 23rd, 2009 at 19:33
Wirkliches Pech hatte ein Kollege, der einen Strafzettel aus Tschechien als Parkschein verkaufen wollte … Blok na pokutu oder so stand da drauf.
Januar 22nd, 2010 at 18:00
@MaxR: Das mit dem Strafzettel ist ja klasse! :-)
Aber die chinesischen Belege müsste man doch auch einreichen können, oder? Es fahren ja schließlich mehrere Menschen geschäftlich nach China….