Praktikant Onlinemarketing für Onlinegamesbereich gesucht

Aus gegebenen Anlass möchte ich noch einmal ein Jobangebot vorstellen für einen Praktikanten bei uns im Büro. Es wäre super, wenn jemand diese Anzeige auch an interessierte Personen weiterleiten könnte, die eventuell den Einstieg in die Gamingbranche suchen.

Die H&H Games Consulting GmbH sucht zu sofort einen Praktikanten/eine Praktikantin für die deutsche Niederlassung von CPMStar.com. CPMStar ist das weltwelt führende Werbenetzwerk im Bereich Gaming und ist nur mit Werbung für Onlinespiele befasst. Die Aufgabe umfasst das Finden und Bewerten (defakto: Anspielen) von Onlinegames, um die Betreiber für Werbebuchungen bei CPMStar zu begeistern. Das Praktikum muss mindestens 3 Monate, besser 6 Monate möglich sein, eine Übernahme in ein Angestelltenverhältnis ist je nach der Entwicklung nach 6 Monaten möglich.

Die Aufgaben sind:

– Absurfen von allen europäischen Gamingwebseiten (vor allem skandinavische und osteuropäische) wie Clans, Spielewebseiten, Freegames-Webseiten, Fanseiten etc. und Evaluierung, ob diese Gamingwerbung einblenden würden und vor allem wie gut auf diesen Seiten Werbung funktionieren könnte und für welche Onlinespiele sie geeignet sind.
– Finden und Evaluieren von Onlinegames (Client + Browserspiele) – Herausfinden, Zusammenstellen und Bewerten von Listen solcher Webseiten sowie Herausfinden von Kontaktmöglichkeiten (auch im nicht englischsprachigen Bereich, damit das Sales Team die Kontaktaufnahme herstellen kann).
- Herausfinden von Trends und neuen Wettbewerbern im europäischen Onlinegames-Markt.
- Zusammen mit einer weiteren Mitarbeiterin werden Listen und Bewertungsbögen zu allen gefundenen Inhalten angefertigt.

Anforderungen sind:
– Starke Gamingaffinität, um bewerten zu können, ob Webseiten etwas taugen bzw. ob neue Onlinespiele wettbewerbsfähig sind und gute Kunden werden könnten.
- Starke Internetaffinität, da der Job 4/5 surfen und 1/5 Tabellenkalkulation beinhaltet.
- Super wäre es, eine oder mehrere osteuropäische Sprachen und/oder Türkisch zu sprechen.

Bei Interesse bitte unter marian@cpmstar.com oder telefonisch 030-3199849-20 bewerben

Es erwarten:

– Ein lustiges Team von 5-6 Leuten, eine nette Bürogemeinschaft und vor allem ein spannender Job, der einen guten Einblick in das Onlinemarketing/Werbegeschäft bringen wird und mit ziemlicher Sicherheit ein Sprungbrett in dieses Arbeitsumfeld sein wird

Geschrieben von: Marian Härtel

Wir dürfen jetzt ohne…

…Robe beim Landgericht auftauchen. Zumindest erlaubt mir dies die Berliner Justizverwaltung, denn an den standesrechtlichen Vorschriften hat sich natürlich nichts geändert. Probiert hat es der Kollege Johannes Eisenberg und sich prompt einen Rüffler des Richters eingefangen.

Ich denke, wir werden es – auch den Mandanten zu Liebe – nicht herausforderen. Warum auch. Ich kann zwar die Argumentation in Strafsachen verstehen, dass ein Robe unliebsame “Entfernung” vom Mandanten bietet, man kann es aber auch anders sehen, nämlich dass diese aufzeigt, dass man auf Augenhöhe mit dem Gericht reden kann und darf. Und wenn es darum geht, sich, im Interesse des Mandanten, nicht mit dem Gericht anzulegen, dann sollte man erst Recht keine Experimente wagen, die, steht Johannes Eisenberg der TAZ doch politisch auch sehr Nahe, natürlich in eben dieser Tageszeitung groß aufgemacht werden.

Warum sollte man eigentlich wirklich ein Problem damit haben, eine Robe auch als Anwalt zu tragen?

Geschrieben von: Marian Härtel

Und bei der Staatsanwaltschaft bewegt sich doch jemand – man darf es nur nicht eilig haben

Nachdem in einer Sache bzgl. Urheberrechtsverletzungen bei Onlinespielen unserer Mandanten, der Antrag auf Akteneinsicht zwischen diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland Pingpong spielte, kam jetzt doch von einer der Staatsanwaltschaften ein Feedback. Zwar hilft uns dies nicht weiter, denn die Akte sei erneut im Versendungsstatus, diesesmal aber wohl auf dem Weg zur Polizei.

Ob damit der Einsatz des Bundestrojaners oder oder nur der Besuch von zwei Uniformierten, die die Computer von Mama und Papa abtransportieren gemeint ist, weiß ich nicht genau, aber vielleicht gibt es doch noch irgendwann dieses Jahr Informationen bzgl. der Indentität des Täters und unsere Mandanten können ihre Schadensersatzforderungen durchsetzen.

Gelernt habe ich aber auf jedenfall, dass man im Umgang mit der Staatsanwaltschaft Geduld braucht, verdammt viel Geduld. Eilig dürfen es Mandanten in solchen Fällen nicht haben ;-)

Geschrieben von: Marian Härtel

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